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alles wird ganz schlimm

Emo Doom aus Nürnberg und Hof. Auf ihrem Debüt “VIEL ZU LANG ZUVERSICHT” bewegt sich die Band auf der Borderline zwischen Selbstzweifel und Gesellschaftskritik. Dabei steuern sie geradewegs in eine gedankliche Sackgasse und haben praktischerweise auch keinen Lösungsansatz parat. Ihre musikalischen Einflüsse liegen irgendwo zwischen dystopischer Filmmusik, wie der von “28 Weeks Later” und “Chernobyl” und Bands wie “Fjørt”, “OK Kid” und “Audio88”. Oder um es mit den Worten aus einer Reaktion zum Albumrelease kurz zusammen zu fassen: “Wer das nicht fühlt, hat keine Probleme.


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Drei weiße Männer schauen nach oben in die Kamera
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